Vitamin B17

Die traurige Geschichte des Vitamin B17

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert, die er Laetril nannte. Es folgten Tierversuche um festzustellen, ob diese Substanz ungiftig sein würde. Im Selbstversuch bewies er dann, dass diese auch für den Menschen vollkommen unbedenklich ist. Daraufhin startete er eine Testreihe mit vermeintlich unheilbaren Krebspatienten. 1952 untersuchte Dr. Krebs die Eigenschaften von Aprikosenkernen. Er fand dort in hoher Konzentration die Substanz Laetril, die er auf Grund der molekularen Zusammensetzung und Wirkung als ein Vitamin einstufte. Er nannte dieses Vitamin B17. Versuche mit Krebspatienten brachten phantastische Heilerfolge.

Diese Heilerfolge jedoch wurden von der Pharma-Idustrie und den von der Finanzlobby manipulierten Medien schlichtweg negiert. Es standen schließlich jährlich viele Millionen Dollar Gewinn durch die Behandlung von Krebspatienten mit den „klassischen“ Chemotherapeutika auf dem Spiel. In der Folge wurde Vitamin B17 nicht nur nicht als Medikament anerkannt, sondern es wurde darüber hinaus als hoch-toxisch eingestuft, und man versuchte zu beweisen, dass die Wirksamkeit bezüglich der Krebsbekämpfung nicht gegeben war.

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http://www.alternativheilung.eu/html/vitamin_b17.html

http://www.alternativheilung.eu/html/zeichnung_b_17.html